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Living the Legend

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Leadville, die beschauliche Stadt in Colorados Rocky Mountains war nach dem Versiegen der  Gold- und Silberadern vom Aussterben bedroht. Relikte aus der alten Zeit prägen bis heute die Umgebung.

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Verlassene Minen sind Symbole der Vergänglichkeit, einer von Profit getriebenen, aber letztlich endlichen Zeit.

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Mit dem Aus der Silberminen wollte er sich nicht geschlagen geben. Mit dem 100 Meilen Rennen gelang es Ken Chlouber seine geliebte Stadt wieder zu beleben.

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Seine zwei Weltcup-Siege im Cross Country machten Dave Wiens in den Neunzigern zum Star, seine sechs Erfolge in Leadville jedoch kürten ihn zur lebenden Legende.

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Dave Wiens. Wie er das Rennen prägte und sich mit seinen sechs Siegen in Leadville verewigte.

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Das Wetter kann in Leadville jeden Rekordversuch vereiteln. Nicht allzuviel Wind, nicht zu kühle Temperaturen und kein Regen sind die idealen Bedingungen.

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Die dünne Luft in 3.800 Metern Höhe ist ein Balance-Akt für den gesamten Organismus – die Fahrer laufen Gefahr hier schnell zu überziehen.

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In der Hochebene ist man den unbarmherzigen Winden schutzlos ausgeliefert. Einzig und allein der schonende Windschatten des Vordermannes bringt hier den Erfolg.


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Zwei Siege beim Leadville Trail 100 reichen dem zweimaligen Marathon-Weltmeister nicht. Er will die hundert Meilen unter sechs Stunden fahren und sich damit in die Geschichtsbücher von Leadville eintragen.

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Mit seinen Qualitäten kann Kristian das Rennen selbst gewinnen oder gar unter sechs Stunden fahren. Um den Rekord nicht zu gefährden muss er allerdings gemeinsam mit Alban an einem Strang ziehen.

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Jeremiah Bishop, Edelhelfer und Routinier auf höchstem Niveau. Um die 100 Meilen in unter 6 Stunden fahren zu können braucht es einen starken Mann im Wind wie ihn.

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Zwei Siege und der Streckenrekord in Leadville sind nicht genug. Aber 100 Meilen unter 6 Stunden fahren, wie geht das?

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Sally Bigham konnte hier schon zweimal gewinnen. In Topform ist die "Eiserne Lady" kaum zu schlagen.

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Simulieren oder verlieren. Jedes noch so kleine Detail wird für den Ernstfall geprobt, getestet und optimiert.

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Klare Stallorder: Jeremiah Bishop fährt vorne, Alban und Kristian folgen kräfteschonend im Windschatten.

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Auf der Jagd nach dem Streckenrekord zählt jedes Detail. Team Mechaniker, Peter Felber, Perfektionist aus Leidenschaft, beim Aufbau der Wettkampfräder.

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Um die Aerodynamik seines Helms zu verbessern ist Handarbeit gefragt: Alban klebt die Lüftungsöffnungen kurzerhand mit Tape ab.

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Aerodynamik bringt in Leadville wertvolle Sekunden. Um kraftsparender und schneller zu fahren testet Alban unterschiedliche Körperhaltungen aus.

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Die Moral muss auch nach sieben Rennstunden noch stimmen. Ein persönlicher Smiley an Sallys Laufrad hilft.

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Durchgangszeiten werden gewissenhaft einstudiert, um  zu wissen, ob man auf Rekordkurs ist.

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Mit Argusaugen befreit Peter die Spuren des Trainingsmanövers und bringt die Räder in einem makellosem Zustand an den Start.

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Ken Chlouber schwört alle Teilnehmer zur völligen Hingabe bis zum letzten Pedaltritt ein.

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6:30 Uhr, 7° Grad Celsius. 1.800 Fahrer stellen sich der Legende. Über 200 Fahrer werden das Ziel nicht erreichen.

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Die fünf stärksten Fahrer setzen sich schnell ab und fahren einen starken Zug. Alle sind sich einig und arbeiten zusammen.

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Schrecksekunde nach dem Turn Around Point: Für Alban kommt es im starken Gegenverkehr zum Crash. Zum Glück ohne ernsthafte Konsequenzen.

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An der Powerline, dem letzten schweren Anstieg, lässt Kristian Hynek seine Fluchtgefährten hinter sich.

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Den rettenden Zielbogen vor Augen brach Kristian kurz vor Schluss komplett ein und wurde noch von Alban abgefangen.

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Alban prescht über die Ziellinie und die Zeitmessung zeigt 6:00:02. Doch nicht unter 6 Stunden?

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Aus zwei Minuten Vorsprung wurde am Ende ein zweiter Platz. Kristian zollt sechs Stunden Fahren am Limit Tribut.

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100 Meilen unter sechs Stunden – eine übermenschliche Leistung, ein Wahnsinnsgefühl!

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Verwirrung hinter der Ziellinie: Die GPS-Geräte der Fahrer zeigen, entgegen der offiziellen Zeitmessung, eine Siegerzeit von unter sechs Stunden an und sorgen für Diskussionsstoff. Letztlich wird die Zeit korrigiert – und da war er, der "Sub 6 Hours Record"!

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Jeremiah hat mit seiner kompletten Hingabe den Rekord erst möglich gemacht. Für einen verdienten Podiumsplatz reichten die Kraftreserven am Ende nicht.

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Auch Sally Bigham hat ihren eigenen Rekord gebrochen, dennoch reichte es nicht für den Sieg. Sally wird Zweite hinter Annika Langvad.

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Übersicht

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Kapitel 1 Startseite

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Kapitel 2 Der Ursprung

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Ken 310
Kapitel 3 Naturgewalten

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Kapitel 4 Die Mission

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Kapitel 5 Manöver

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Kapitel 6 Riding the Legend

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