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Los geht's

Battle The Epic

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Topeak-Ergon Racing Team 1 mit dem amtierenden Marathon-Weltmeister Alban Lakata und Kristian Hynek sind nach ihrem zweiten Platz von 2015 bereit alles zu geben. Für diese zwei weltklasse Athleten zählt nur der Sieg. Sie gehen als einer der Top-Favoriten ins Rennen, doch das Cape Epic in Südafrika hat seine eigenen Gesetze.

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Das Topeak-Ergon Racing Team 2 mit Jeremiah Bishop und Erik Kleinhans spielt einen extrem wichtigen Part im Rennen von Alban und Kristian. Sie können den beiden während dem Rennen bei Defekten mit Ersatzteilen helfen. Aber damit ihre Team-Taktik aufgeht, dürfen Jeremiah und Erik nicht weit von Alban und Kristian entfernt sein.

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Sally Bigham hat das Cape Epic bereits 2011 und 2012 gewonnen und jetzt vier Jahre danach soll es nun wieder so weit sein. Mit Cross-Country-Spezialistin Adelheid Morath hat sie eine starke Partnerin an ihrer Seite, doch die befindet sich im Training auf die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Erst das Rennen wird zeigen, ob die Form der beiden einen Sieg zulässt.

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Das legendäre Etappenrennen beginnt und endet dieses Jahr bei einem der besten Weingüter Südafrikas. 700 Höhenmeter auf 26 Kilometern Länge müssen heute beim Prolog rund um das Meerendal Wine Estate absolviert werden. 

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Trockener Rotwein mag eine Spezialität der Region sein, die Fahrer bringen die extremen klimatischen Verhältnisse jedoch weit in den Grenzbereich der körperlichen Belastbarkeit und oft sogar darüber hinaus.

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Das aktuelle Höhenprofil prangt stets am Lenker des Lux CF. So lassen sich Krafteinteilung und Taktik bei Bedarf schnell überdenken und anpassen.

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Adelheid und Sally starten bestens gelaunt und hoch motiviert ins Rennen. Rennerfahrung konnten die beiden bereits mit ihrem souveränen Sieg beim Swiss Epic 2015 sammeln.

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Dem saftig grünen Rasen des Weingutes auf den ersten Metern folgen feinster Staub, grobes Geröll und die verdorrte Landschaft der südafrikanischen Steppe.


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Geröllfelder, blanker Boden, Switch-Backs, Wallrides, Northshore-Elemente. Der abwechslungsreiche Kurs verlangt den Fahrern direkt am Anfang einiges ab. Leider nur ohne Shuttle-Service …


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Auf den letzten Metern fliegen Jeremiah und Erik dem Ziel entgegen. Noch einmal ist volle Konzentration gefragt um maximale Traktion auf den staubtrockenen, rutschigen Untergrund zu bringen.

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Kristian und Alban stehen als Favoriten unter ständiger Medien-Beobachtung. Der dröhnende Lärm von den Rotoren des TV-Hubschraubers garantiert eine Atmosphäre, die Gänsehaut verursacht.

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Alban und Kristian sparen wertvolle Kräfte in der Verfolgergruppe. Ihre Taktik: Die Attacke folgt zum Schluss!

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Rund 100 Kilometer vom Prolog in Meerendal entfernt ist kein Grün mehr in Sicht. Die extreme Trockenheit fordert ihren Tribut. Dicke Staubwolken schränken die Sicht ein und erschweren die Atmung. Unser taffes Frauenteam bleibt dennoch höchst konzentriert.


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Die Verfolgergruppe hat sich verkleinert und nun müssen Alban und Kristian die Pace machen, um den Rückstand auf die Führenden aufzuholen.

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Erik und Jeremiah bereiten sich auf die letzte Verpflegungsstelle vor. An eine kurze Pause ist jedoch nicht zu denken – auch bei der Energieversorgung darf keine Sekunde vergeudet werden.

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Auf den letzten Metern müssen die Jungs noch einmal alles aus sich heraus holen. Doch Zähne zusammenbeißen und Schmerz unterdrücken lohnt sich: Alban und Kristian fighten sich kurz vor dem Ziel noch auf den zweiten Platz.

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Sally und Adelheid geben alles bis hinter die Ziellinie. Am Ende kann ein Wimpernschlag über Sieg oder Niederlage entscheiden …

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Jeremiah trägt das typische Cape Epic-Make-Up im Gesicht – der Rouge-Ton steht ihm aber trotzdem ganz gut …

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Erfrischen, Abkühlen, Reinigen. Die Dusche nach dem Rennen erfüllt nicht nur hygienische Zwecke, sie spendet wichtige Motivation für den weiteren Rennverlauf.


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Nach dem etwas enttäuschenden Prolog, schafften Alban und Kristian heute den Sprung auf's Podest.

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Etappe 2 bietet eine skurrile Kulisse. Ein harter technischer Uphill führt das Feld in einen hochgelegenen Gebirgskessel. Hier liegt das Valley – ein Ort unterschiedlichster Extreme: triste Wüstenlandschaft mit ausgetrockneter Vegetation trifft auf bunte Plantagen mit saftigen Obststräuchern.

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Ein Sturz und das Rennen kann gelaufen sein. Kristian hat bei seinem Abgang zum Glück nur etwas Farbe mitbekommen. Mit eisernem Willen kämpft er sich zurück an die Verfolgergruppe – ein wahrer Profi.


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Zugpferd Jeremiah bringt scheinbar nichts aus der Ruhe. Erst hilft er Kristian nach seinem Sturz wieder zurück in die Verfolgergruppe, dann zieht er Erik im Anschluss wieder mit nach vorne – trotzdem ist JB immer für einen Spaß zu haben.
 

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Den kräfteraubenden Anstieg im Rücken, geht es mit Puls am Anschlag in den Downhill. Hier ist allerhöchste Konzentration gefordert, denn auf dem ständig wechselnden Boden kann der kleinste Fehler zum fatalen Crash führen.



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Ein heftiger Steinkontakt zerstört Kristians rechten Schuh. Am nächsten Waterpoint ist Team 2 sofort zur Stelle. Erik leistet Erste Hilfe – er tauscht seinen intakten Schuh, repariert Kristians defekten und fährt die Etappe mit diesem zu Ende.

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Kristian ist im Ziel schwer gezeichnet. Ein Sturz, ein kaputter Schuh und ein Plattfuß kosten viel Zeit und erhöhen den Rückstand auf die Führenden.

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Sally und Adelheid geben Vollgas und haben den Etappensieg im Visier. Doch kurz vor dem Ziel werden ihre Aussichten auf Erfolg jäh beendet: Adelheid wird durch einen Hubschrauber regelrecht vom Bike geblasen.

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Nach aufopferungsvollem Kampf steht für unsere Mädels am Ende ein hervorragender zweiter Platz und der dritte im Gesamtklassement zu Buche – Respekt!

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Für das Cape Epic ist nur das beste Material geeignet. Gemeinsam mit dem Topeak-Ergon Racing Team werden die Ergon-Produkte so entwickelt, dass sie problemlos dem Hardcore-Einsatz in Hitze und Staub widerstehen.


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Hinter dem scheinbaren Durcheinander beim Abbau verbirgt sich ein ausgeklügeltes System. Nur so gelingt ein reibungsloser Umzug ins nächste Camp.



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Während es sich die Profi-Teams in ihren Wohnwagen gemütlich machen, müssen sich die Amateure und Hobby-Fahrer mit einer überfüllten Zeltstadt begnügen.

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Gastfahrerin Adelheid (l.) wurde von Sally herzlichst im Team aufgenommen. Dass sich die beiden nicht nur sehr gut verstehen, sondern auch während des Rennens bestens harmonieren, zeigt ihr heutiger zweiter Platz.



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Steile Berge kennt Alban aus Österreich zur Genüge. Ungewohnt dagegen sind 32 Grad Celsius und die pralle Sonne, die ohne Unterlass vom Himmel brennt.

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Eine gute Beschilderung der Strecke alleine reicht nicht aus, um die Fahrer auf Kurs zu halten. Das Feld wird daher in ausreichenden Abständen durch Motorradfahrer geführt. Auch kein schlechter Job!

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Alban saugt die letzten Tropfen Flüssigkeit aus seiner Trinkflasche. Auf dem staubtrockenen Untergrund ist dabei äußerste Vorsicht geboten.

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Kristian wird erneut Opfer der extremen Bedingungen. Der aufgewirbelte Staub im letzten Downhill behindert jegliche Sicht. Ein großer Stein hebelt ihn aus dem Sattel. Mit einer klaffenden Fleischwunde am Arm und schmerzenden Rippen kämpft er sich mit Alban dennoch auf Platz drei.



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Etappe 3 hat Adelheid alles abverlangt. Sie wird von ihren Emotionen im Ziel überwältigt. Umso wichtiger, wenn man sich nicht nur im Rennen auf seine Teamkollegin verlassen kann – eine Umarmung hilft oft mehr als tausend Worte …



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Auf jeder Etappe gehen die Teamfahrer ans Limit. Um die Energiespeicher für den nächsten Tag wieder aufzufüllen, ist richtige Ernährung angesagt. Unser Team-Koch Craig weiß genau worauf es ankommt und zaubert jeden Tag ein wahres Festmahl aus seiner Campingküche hervor.








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Kurz vor dem Start – noch weiß Kristian nicht ob es für ihn weiter geht. Aber versuchen will er es auf jeden Fall …



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Hochwertiges Werkzeug ist beim Cape Epic unerlässlich. Jeder Fahrer nimmt mit was er benötigt und muss sich während dem Rennen selbst zu helfen wissen.

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Kristian geht mit seiner frisch-genähten Wunde an den Start. Nach wenigen Metern muss er abbrechen und Alban ziehen lassen – die Schmerzen sind einfach unerträglich. Während sich die Staubwolke des Fahrerfeldes langsam lichtet wird er ins Krankenhaus gebracht und komplett durchgecheckt.




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Nach dem Ausfall von Kristian muss Alban die Etappe alleine zu Ende fahren. Ab morgen wird der Albanator, wie vor drei Jahren schon einmal, außer Konkurrenz als sogenannter "Outcast" an den Start gehen.

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Das Cape Epic gewinnt man nur als Team. Umso wichtiger ist es immer zusammen zu stehen, auch wenn eine(r) mal eine Schwächephase durchleidet.

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Jeremiah und Erik freuen sich über die 28 Prozent Singletrail-Anteil auf der vierten Etappe. Das garantiert Abwechslung und Fahrspaß pur! Das Wegenetz in Südafrika bietet traumhafte Trails in top Zuständen.




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In steilen Anstiegen kämpft man nur gegen sich selbst und den inneren Schweinehund, da heißt es Kopf runter und drücken!

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Auch wenn Sally und Adel den Kontakt zu den Führenden heute nicht ganz halten können, kommen sie als Dritte ins Ziel.

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Ein schwarzer Tag für unsere Männer, aber die Mädels halten die Topeak-Ergon-Fahne hoch und erobern sich heute einen Platz auf dem Podium. Somit sind Sally und Adel weiterhin auf Rang zwei im Gesamtklassement.

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Jeden Morgen um 5:15 Uhr wird das Camp traditionell durch einen Dudelsackspieler geweckt. Mit Sicherheit nicht der beliebteste Kollege beim Cape Epic.

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Nach Etappe 4 liegen bereits mehr als 400 Kilometer und 9200 Höhenmeter hinter den Athleten. Das morgendliche Warmfahren auf der Rolle gehört dennoch zum unverzichtbaren Pflichtprogramm.

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Eine entzündete Wunde und ein kaputtes Band im Ellenbogen bekräftigen Kristians Rennabbruch. Trotzdem bleibt er im Lager um seine Teamkollegen zu unterstützen.


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Wenn das Fahrerfeld die geteerte Straße verlässt, fängt die Erde an zu beben. Kein Spaß für Fahrer und Mechaniker, denn der aufwirbelnde Staub setzt sich bis in die letzte Pore und jedes noch so kleine Bauteil.


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Nach dem Ausscheiden von Kristian kann sich Team 2 nun voll auf ihr eigenes Rennen konzentrieren. Entsprechend hoch ist das Medieninteresse, wenn JB und Erik in der Führungsgruppe mitmischen.




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Jeden Tag wird die Leidensfähigkeit der Fahrerinnen und Fahrer erneut auf die Probe gestellt. Doch nach der fünften Etappe scheint die Schmerzgrenze selbst bei "Iron Sally" schon bald erreicht …

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Seit Kristians Ausscheiden alleine unterwegs und dennoch bestens gelaunt. Der Albanator räumt das Feld im Outcast-Trikot von hinten auf. Da bleibt auch mal Zeit für eine nette Geste.


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Erneut können sich Sally und Adel mit Platz drei auf dem Podium etablieren. Der heiß ersehnte Etappensieg lässt jedoch weiterhin auf sich warten – noch bleiben zwei Chancen!






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Die Zuschauerpunkte liegen häufig bei einem der vielen Weingüter. Hier gibt es den besten Wein Südafrikas, doch um 9 Uhr morgens ist den Fans wohl eher nach Kaffee zumute.

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Es wundert kaum, dass Erik als Local auf der 6. Etappe besonders motiviert war ein gutes Ergebnis einzufahren. Der Südafrikaner kennt sich in dieser Region bestens aus.

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Braai wird das Grillen in Südafrika genannt und ist traditionell ein Zeichen von Gastfreundschaft. Die Fahrer müssen sich aber zumindest während des Rennens mit Power-Riegeln und -Gels begnügen.



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Mit dem höchsten Singletrail-Anteil stellt Stage 6 die bislang spaßigste Etappe dar. Adelheid kämpft immer noch mit heftigen Knieschmerzen, trotzdem fahren die Ladies erneut einen hervorragenden dritten Platz ein.




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Das Cape Epic ist eines der Top-Events im Jahreskalender der Südafrikaner – Mountainbiking eine der beliebtesten Sportarten. Dementsprechend groß ist auch das Zuschauerinteresse, besonders bei der jüngeren Bevölkerung.

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Erik und JB liefern ihre beste Performance beim diesjährigen Cape Epic ab. Dass Team 2 nicht nur Zugpferd ist, sondern auch ganz vorne mitmischen kann, beweist es heute eindrucksvoll mit seinem vierten Platz.





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Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Die tägliche Massage lockert nicht nur die verhärtete Muskulatur und fördert deren Durchblutung, sie entspannt vor allem auch psychisch.

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Erik wohnt hier in Boschendal quasi um die Ecke. Entsprechend bekannt ist er wie ein bunter Hund. Viele seiner Freunde und Nachbarn sind gekommen, um den sympathischen Südafrikaner lautstark anzufeuern.

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Gestern auf Stage 6 haben Sally und Adelheid Platz zwei in der Gesamtwertung verloren. Deshalb stehen sie heute auf der letzten Etappe unter besonderer Beobachtung – können sie ihren zweiten Platz zurückerobern?




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In Reih und Glied erklimmen die Fahrer die wenigen Gipfel der eher flachen Etappe nach Meerendal. Wer sich hier absetzen will, muss Vollgas geben …

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Etappe 7 führt durch traumhafte Weinberge rund um Durbanville. Die Aussicht können Sally und Adel jedoch kaum genießen. Die wenigen, dafür umso steileren und staubigen Anstiege erfordern volle Hingabe.



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Der letzte Abschnitt führt über zahlreiche Kilometer buckeliger Feldwege. Technisch sicherlich nicht anspruchsvoll, doch müssen unsere beiden Topeak-Ergon-Mädels extrem darauf achten die Konkurrenz hier nicht ziehen zu lassen.


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Das Interesse am Cape Epic ist besonders auf der finalen Etappe enorm. Fotografen und Reporter aus aller Welt kämpfen, fast wie die Fahrer, um die besten Plätze im Ziel.


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JB und Erik kommen pünktlich zur Champagner-Dusche der Sieger ins Ziel. Als Rennfahrer kennt man sich und feiert die acht Tage am Limit gemeinsam. Aus Konkurrenten werden wieder Freunde …


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Erschöpft aber glücklich nehmen Sally und Adel ihre Medaillen für den 3. Platz in Empfang. Die Erleichterung über das Ende der Qualen steht ihnen ins Gesicht geschrieben.

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Obwohl er gerade erst ins Ziel gerollt ist, gibt JB schon wieder bestens gelaunt Interviews. Der Amerikaner ist ein Vollblut-Entertainer und weiß sich in jeder Situation zu verkaufen. 

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